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Wenn einer eine Reise tut....

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Blutspur


Es war kurz nach drei Uhr morgens, als Jan und ich nahezu gleichzeitig aus dem Schlaf schreckten. Unheimliche Stille. Kein Laut. Dennoch war uns augenblicklich klar, dass wir nicht die Einzigen im Wohnwagen waren.


Jan brauchte nur die Hand auszustrecken um an die Waffe zu gelangen.
Wenngleich die Wahrscheinlichkeit den Eindringling damit zu erledigen schwindend gering war, so war es dennoch eine Chance. Unsere einzige Chance.
Es herrschte drückende Schwüle. Aus der Ferne war nur das rhythmische Plätschern der Wellen zu hören.
Langsam tastete meine Hand nach dem Lichtschalter. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Eine erbitterte Hetzjagd nahm ihren Anfang, bis schließlich ein brutaler, lautstarker Schlag dieses nächtliche Spektakel beendete.
Jan hatte den Eindringling besiegt!!! Wir atmeten beide erleichtert auf.

Mit schweißverklebten Gesichtern starrten wir kurz darauf auf das blutige Relikt.
Die satte Blutspur an der Wand ließ darauf schließen, dass unser Eindringling bereits eine lohnende Mahlzeit hinter sich hatte.
Während wir rasch alle Kampfspuren beseitigten, klärte mich Jan über die Übertragungsgefahr von Erregern auf. Im Speziellen über die von Stechmücken auf den Menschen.
Seine Horrorvisionen waren geradezu beängstigend und ich malte mir bereits aus, wo diese Stechmücke schon überall gesessen haben könnte bevor sie uns besucht hatte...


Irgendwann hatte mich der Mantel des Schlafes dann doch sanft umhüllt, um mich auf die Reise zu schicken.
Eine Reise ins Reich der Alpträume...

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Sonnige Schattenseiten

Verschwitzt und müde saß ich neben Jan und stierte auf den flirrenden Asphalt der Autobahn. Frei nach dem Motto „Ab in den Süden“ hatten wir unser Hotel in Form eines sieben Meter langen Wohnwagens angehängt, das Radio auf Lautstärke eingestellt und die Scheiben bis zum Anschlag runter gedreht. Prima Klima war angesagt. An Bord herrschte gespannte Stille.
Zum Glück hatten sich die düsteren Prophezeiungen unserer Bekannten bisher nicht bestätigt. Noch waren alle vier Räder am Auto und auch der Stern blitzte geradezu herausfordernd, auf der Kühlerhaube.


"Vielleicht sollten wir auf der Landstraße weiter fahren und nach einem schattigen Plätzchen suchen", schlug Jan vor.
Ich fand die Idee ausgerechnet hier die Autobahn zu verlassen alles andere als berauschend. Erinnerungen an ähnliche Situationen aus früheren Urlauben waren sofort präsent. Wie oft hatten wir die Autobahn verlassen, um etwas mehr von Land und Leuten zu sehen...
Meist hatte diese Entscheidung damit geendet, dass wir total vom Weg abgekommen waren.
Jan setzte entschlossen den Blinker und nach einigen Kilometern Landstraße kündigten uns Schilder "Napoli Centro" an.
Mein Navigationstalent hatte schon harte Proben hinter sich, also warum nicht auch Neapel, sagte ich mir und griff nach dem Autoatlas unter meinem Sitz.
Etwa zwei Stunden später hatten wir Neapels Stadtkern ausgiebigst kennen gelernt. Wenngleich weniger von der kulturellen Seite her...

Ein Hinweisschild versprach einen Campingplatz, den wir kurz entschlossen ansteuern wollten. Warum nicht einen Tag länger hierbleiben? Der Weg nach Sizilien war zwar weit, doch hier in diese idyllische Einöde lohnte sich ein Abstecher, wie wir beide fanden.

Die staubige Straße, auf der wir seit geraumer Zeit voran zuckelten, schlängelte sich steil bergauf, ohne auch nur den Verdacht auf einen Campingplatz zu zulassen.
Ganz nebenbei bemerkt war diese landschaftlich ausgesprochen schöne Strecke, nirgends auf meiner Karte verzeichnet.
Drückende Hitze und eisiges Schweigen begleiteten unsere abenteuerliche Fahrt durch spärlich gesäte Dörfer.

"Wenn nach der nächsten Kurve kein Campingplatz zu sehen ist, dreh' ich um!" Jan konnte so entschlussfreudig sein. Ich ignorierte den vorwurfsvollen Unterton in seiner Stimme und zerrte den Campingatlas zum wiederholten Male unter meinem Sitz hervor.
Wir hatten die nächste Kurve hinter uns gelassen. Die Straße war jetzt noch schmaler geworden und Jan kehrte nicht um. Wie sollte er auch!
Mit unserem elf Meter langen Tross war hier nur der Weg nach vorn angesagt. Immer geradeaus, der Sonne entgegen. Der inzwischen untergehenden Sonne, wohlgemerkt.
"Ich frage mich, wozu wir diesen Campingführer überhaupt mitschleppen!" Kam es von links.
"Wenn ich nur wüsste wo wir sind", murmelte ich kleinlaut und legte den Autoatlas beiseite um mich der ADAC Karte zu widmen.
"Woher soll ich das wissen? Du hast doch die Karte."

Eigentlich war es ja ganz abenteuerlich.
Zwei einsame Seelen in einem fremden Land, auf abgelegener Straße immer der Dämmerung entgegen...
Gedanken an eine lauschige Nacht irgendwo in Nirgendwo schossen mir unwillkürlich durch den Kopf. Idylle pur, nur wir beide, die sternklare Nacht, Amore...
"Wie wär's, wenn wir die Nacht hier draußen irgendwo verbringen", schlug ich mutig vor.
Jans Antwort war bedrohliches Schweigen, begleitet von einem sturen Blick durch die mückenübersäte Windschutzscheibe.
Langsam legte sich der Schleier der Dämmerung über uns. Zirpende Grillen begleiteten unsere Fahrt durch das Zwielicht, während warmer Abendwind durch meine verschwitzte Haarpracht strich. Im Wageninneren tummelten sich bereits erste Stechmücken.
"Wir müssen tanken", stellte Jan nicht gerade erfreut fest.
"Auch das noch", stöhnte ich, denn die Wahrscheinlichkeit, auf dieser Straße eine Tankstelle zu finden, kam einem Sechser im Lotto gleich.
"Hast du Hunger?" fragte ich, nur um Jan von unserer neuen Problematik abzulenken.
Die Kühltasche auf dem Rücksitz hatte sich zwar längst der Außentemperatur angepasst, doch in der Not...
"Nein." Kam es barsch zurück.
 Oh Gott! Was konnten wir tun? Kein Sprit, kein Übernachtungsplatz, nur zwei Scheinwerfer die sich grell durch die Dunkelheit bohrten. Sizilien wir kommen...

Dann plötzlich Lichter! Wie aus dem Nichts waren sie vor uns aufgetaucht. Kurz darauf erreichten wir eine gut ausgebaute Straße, die uns wie durch ein Wunder zu einer geöffneten Tankstelle führte.
"Hier werden wir übernachten", verkündete Jan erleichtert und zwängte unser Gespann zwischen zwei Lastwagen.
Im Wohnwagen waren alle Strapazen schnell vergessen. Das Dosenbier aus dem Kühlschrank war warm und mir war klar, dass dieser Umstand während der kommenden vier Wochen zum Hauptthema werden würde.
So hatten wir - wenn auch etwas verspätet - nun doch noch unser schattiges Plätzchen gefunden.
Während das penetrante Geräusch eines Kühlaggregats unsere südlichen Träume begleitete, schlummerten wir einem neuen, sonnigen Tag entgegen.
 

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Sizilianische Impressionen

Auf einem glitzernden Teppich, übersät von gleißenden Lichteffekten über sich kräuselnden Wellen, näherten wir uns langsam der lang ersehnten Insel.
Jan stand neben mir an Deck der Fähre. Seine rote Ferrari-Schildmütze, verlieh ihm trotz des leicht ergrauten Vollbarts etwas lausbubenhaftes. Seit über fünf Jahren, war dieser attraktive Enddreißiger mein Ehemann und Reisegefährte, der mich auf unseren Abenteuertouren – wie gute Freunde unseren Campingurlaub stets zu nennen pflegten – durch gute und schlechte Zeiten begleitete.
Das Wagnis, dem wir uns diesmal stellen wollten, präsentierte sich im warmen Licht der Abendsonne direkt vor uns: Die Insel Sizilien, die wir auf einer vierwöchigen Rundreise erkunden wollten. Trotz düsteren Vorahnungen unserer Freunde, waren wir bis jetzt noch im Besitz unseres neuen Mercedes’ der den Wohnwagenanhänger zog und guten Mutes, dass dies auch so bleiben würde.

Längst vergessen war der Hauch von Mystik, den uns die Abendkulisse während der Überfahrt vom Festland zur Insel vermittelt hatte, als wir uns kurz darauf im Stadtzentrum von Messina in den Verkehr einreihten.
Freitagabend zeigte sich als ungünstiger Zeitpunkt für einen Stadtbummel mit dem Caravan. Zweireihig parkende Kleinwagen flankierten die schmalen Ortsdurchfahrt. Hinter uns ungeduldiges Hupen einer Autokolonne, nervende Mopeds, die um Haaresbreite an uns vorbei flitzten – all das gehörte zu unserer ersten Begegnung mit Sizilien. Unschwer zu erraten, dass dies die Stimmung an Bord nicht unbedingt hob. Unsere Nerven lagen schon bald blank.

„Keinen Meter fahre ich auf dieser Straße weiter!“ Ließ Jan mich trotzig wissen und stellte fluchend den Motor ab.
Als hätte ich wissen müssen wo es hier lang geht (damals hatten wir noch keine Schlampe im Auto - sprich “Navigationshilfe mit weiblicher Stimme”).
„Du hast doch die Karte!“ Sein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, wer hier der Schuldige war.
„Wie willst du denn von der Schnellstraße aus einen Campingplatz finden? Wir müssen durch diese Orte!“ Wütend hielt ich ihm die Straßenkarte hin.
„Sucht ihr einen Campingplatz?“ Der Fahrer einer schwarzen Limousine– zweifellos ein Mafioso - lächelte uns freundlich zu.
„Ja“, antwortete Jan gereizt.
„Ganz in der Nähe gibt es einen schönen Platz, direkt am Meer. Fahrt mir hinterher, ich bringe euch hin.“
„Ein schöner Platz, dass ich nicht lache! Wer weiß wo wir landen, wenn wir dem hinterher fahren“, protestierte ich, doch Jan war bereits dabei sich wieder in den Verkehr einzureihen, um dem hilfsbereiten Fremden zu folgen.
Das war wieder mal typisch! Wie konnte man so einem Kerl bloß trauen? Dem war doch die Kriminalität schon auf die Stirn tätowiert. Auf mich machte dieser dunkelhaarige Fremdling mit der Sonnenbrille, keinen vertrauenswürdigen Eindruck, und meine rege Phantasie war plötzlich nicht mehr zu bremsen.
Jan folgte dem netten Herrn im schwarzen Anzug selbst dann noch willig, als dieser uns in einen schmalen Feldweg lotste. Hinter einer Staubwolke fuhren wir also nun ins Verderben!
„Siehst Du hier irgendwo einen Campingplatz? Der führt doch garantiert was im Schilde“, flüsterte ich, als der Wagen vor uns plötzlich anhielt.
Ich atmete auf, als ich das Klacken der Zentralverriegelung hörte, die ich soeben aktiviert hatte. Wenigstens konnte jetzt keiner außer uns die Tür öffnen.
Unser Führer, der inzwischen ausgestiegen war, lehnte jetzt lässig an der Fahrertür unseres Wagens und sah - wie mir schien - eine Spur zu lange ins Wageninnere und Jans Fenster war sperrangelweit geöffnet!!
„Ich habe mich verfahren. Vielleicht besser, mit meinem Auto weiter suchen“, schlug er freundlich vor.
„Aha – Bingo!“ dachte ich und wusste mit absoluter Sicherheit, dass mich keine zehn Pferde dazu bringen würden auszusteigen.
Auf dieser „Straße“ war ein Umkehren mit dem Gespann ebenso aussichtslos, wie das Auftauchen eines Campingplatzes.

Doch es sollte anders kommen. Ein freundlicher Italiener der mit seinem Fahrrad vorbeikam, wusste den Weg zum Campingplatz.
„Salute, ich bin Luigi.“ Unsere Gläser trafen sich zu einem harmonischen Klang. Erleichtert darüber, dass sich diese „unheimliche Begegnung der sizilianischen Art“ als wirklich harmlos herausgestellt hatte, prosteten wir unserem „Freund“ zu.
Er hatte sein Versprechen gehalten, und uns doch noch an einen herrlich gelegenen Campingplatz geführt. Jan spendierte ihm als kleines Dankeschön, ein Bier an der Campingbar.
Ich schämte mich, einem ehemaligen Gastarbeiter, der über siebzehn Jahre lang in Deutschland gelebt hatte, so misstraut zu haben.
Ohne ihn wären wir nie hier gelandet.
Luigi trank sein Bier aus und verabschiedete sich eilig.
„Neues Auto?“ fragte er interessiert, bevor er uns endgültig verließ.


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Des Campers Fluch
(Regen und Besuch)

Jan und ich wollten die letzten warmen Sonnenstrahlen am Meer genießen. Die Seele baumeln lassen und einfach Nichtstun. Das war unser Bestreben, als wir den Wohnwagen anhängten und schnurstracks in Richtung Süden fuhren.
Zwei Wochen fern der stressigen Büroarbeit, fernab vom Alltagstrott, nur wir beide. Dachten wir.

Die ersten Tage waren genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Doch dann kam die Wende. Jan’s Mobiltelefon klingelte. Jan und ich waren beide erleichtert, als sich am anderen Ende ein Freund meldete. Jedesmal wenn das Handy klingelte war nicht auszuschließen, dass zu Hause irgend etwas nicht in Ordnung war. Doch Freund Paul war ein harmloser Anrufer. Nach etwa zwei Minuten war das Gespräch beendet und Jan eröffnete mir, dass Paul mit Freundin Paula sich für morgen angemeldet hätten.
Sie wollten noch heute nacht losfahren und uns besuchen – falls wir nichts dagegen hätten. Und das hatten wir im Vorfeld nun wirklich nicht.


So geschah es also, dass Paul und Paula mit ihrem Zelt am darauffolgenden Abend bei uns ankamen.
Wir hatten bereits drei Parzellen weiter entfernt einen netten Platz für sie ausgeguckt und ahnten noch nicht, was wir damit angerichtet hatten....

Den ersten Abend verbrachten wir natürlich gemeinsam. Der Campingplatz war mit einer Pizzeria ausgestattet, so dass wir nach dem gemeinsamen Pizza essen noch bei uns im Vorzelt etwas zusammen saßen und erzählten.

Paul hatte vorsorglich eine Kiste Weizenbier aus Deutschland mitgebracht.
Da Weizenbier eher kalt getrunken werden sollte, kann man sich unschwer vorstellen wo das Bier während der kommenden Tage gekühlt wurde.
Ja! Richtig! In unserem Kühlschrank.

Am Morgen nach der Ankunft traf man sich bei uns vor dem Wohnwagen. Paul und Paula setzten sich für mehr als nur einen kleinen Schwatz zu uns. Paul fotografierte mit der Digitalen wie wild und Paula hatte festgestellt dass ihre Sandale kaputt war.
Ob ich Nähzeug dabei hätte? Ich hatte! So begab es sich, dass Paula ihre Sandale nähend und Paul morgens um elf Weizenbier trinkend auf unserer Parzelle saßen.
Die Szenerie dauerte eine ganze Weile an. Paula stellte fest, dass die Sandale nicht mehr zu nähen war und Paul war schon beim zweiten Weizen.
Ich fand, dass es Zeit war ans Mare zu gehen und machte den Fehler dies auch noch laut zu äußern.
Wenig später lagen Paul und Paula mit Jan und mir am Strand. Zuvor hatte Paul alles digitalisiert und Paula klärte uns alle darüber auf, dass sie gleich den Sonnenbrand kriege, wenn sie nicht aufpasse. Das Wasser sei zu kalt und der Wind unangenehm.
Mir war das alles ziemlich einerlei. Ich stürzte mich in die kalte Flut. Man soll doch den Funfaktor nicht außer Acht lassen.

Jan wurde diese Pellenrückerei allmählich auch zu penetrant. Winke mit dem Zaunpfahl fruchteten gar nicht.

Am nächsten Tag hatten Paul und Paula sich vorgenommen nach Pisa zu fahren.
Wir waren im siebten Himmel. Pisa! Das bedeutete mindestens einen halben Tag Ruhe (dann allerdings einen halben Tag Bilder überspielen....)

Tag für Tag mit Paul und Paula. Wir hatten die Unsitte am Mittag einen Happen zu uns zu nehmen, doch Paul und Paula schien der kleine Hunger weder zwischendurch noch sonst irgendwann zu ereilen.
Stets räkelte man sich auf unserem Terrain. Keine Privatsphäre.
Ha! Jetzt sag da mal was! Zu deinem Freund, mit dem Du nach dem Urlaub auch wieder gut Freund sein willst!!!

Tag drei: Paul und Paula sind sich einig, eine Liege zu kaufen. Wir vermuten stark, dass das Zeltlager nicht so komfortabel ist. Außerdem schien Paula ohnehin keine Campernatur zu sein.
Also wie gesagt. Pauls kaufen Liege. Kommen wieder. Stellen Liege bei uns auf die Parzelle und legen sich hin.
Jan platzte fast der Kragen, doch er war glücklicherweise oben ohne.
Mir knurrte der Magen, doch ich konnte, bzw. wollte nicht auftischen.
Paul trank sein Weizen und Paula räkelte sich auf der neuen Liege.

Jan hatte entdeckt, dass auf dem Campingplatz ein paar musizierende Gesellen residierten.
Wir hörten abends vom Strand her auch vereinzelte Musikfetzen und gingen hin.
Junge Männer und eine junge Frau sangen und spielten dazu Gitarre.
Wir setzten uns dazu (mit Paul und Paula) und tranken Bier und Wein.

Jan und ich wussten einfach nicht wie wir Paul und Paula beibringen sollten, dass wir eigentlich keinen Gruppenurlaub machen wollten. Doch das Schicksal meinte es gut mit uns allen.
Am Tag als der Regen kam, da haben sich Paul und Paula auf die Socken gemacht. Das Zelt im Schnellgang abgebaut – frei nach dem Motto: “Scheiß Camping – in Australien ist alles besser, schöner, anders. Es lebe das Outback und die Abouriginies.
Die letzten beiden Tage unseres Urlaubs waren regnerisch. Seit Paul und Paulas Abreise war nichts mehr wie es war.
Das Meer tobte wild umher, die Parzellen wurden öd und leer, Morast und Dreck auf allen Fluren, als Paul und Paula heimwärts fuhren...
 

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